1. April Baldegg Schiers 150 km ca800m Höhendiffernz
Relativ locker gefahren, Velo lieb bekommen. Sensationelles Fahrverhalten, auch Vollbepackt gutmütig und sogar freihändig fahrbar. Sehr günstiges HotelErstmals über70km/h gefahren. sensationelle gutmütiges Velo.
2. April Schiers- Ried im oberen Tiol 92km ca 1100 m
Locker gestiegen, sensationelles Wetter, kurzärmlig und hosig durch Strassen mit mannshohen Schneemauern gefahren...Auf Vereina-Autozug, danach bis Scuol heftiger Gegenwind. Mit befreundeten Skilehrerinnen Apres-Ski oder eben Apres-Velo, In Martina letztes Mal mit Swisscom telefoniert... sniff. Bis habl acht gerollte, Hotel
3, April Ried - Söll 169km 700höhenmeter
In der Nacht plötzlich Knieschmerzen. Am Morgen ausführlich gefrühstueckt. In Innsbruck extra für Alain goldenes Dacherl fotografiert, Trotz Schmerzen zum Wintercamping in Söll gefahren, Zelt zwischen Schnnereste gepflanzt.
4, April Söll - Thalgau 113 km 900Höhenmeter
Am Morgen heftiger Regen, im Zelt abgewartet. Kaffee getrunken, halb zwölf erst Abfahrt, Höhe Salzburg Koppl am Abend, leider bei Suche nach Unterkunft wieder vernichtet.... Thalgauer Stammtischplauderer versteht man kaum, zum Glück....
5, April Thalgau - Wörschach 108km 1300Höhenmeter
Mit Mühe aufgestanden, Stammtisch war lustig... Sofort 300 Höhenmeter zurück auf Route, In Ischl pausiert, Pötschner Pass mit 9% Steigung als erstes Piece de Resistance.. Danach ab und auf bis Bad Mitterndorf. Abfahrt ins Tal, da ich Lawinenverbauungstunnel illegal nahm, Lange Diskussion mit Polizei (welche mich mit Blaulicht verfolgten)
6, April: Wörschach - Ungersdorf. 145km 600Höhhenmeter
Um 9 Uhr abgefahrne. Auf Radweg über Umweg auf Hauptstrasse zum Loberpass. Ganzer Tag im Gegenwind, kühl. In Bruck pausiert, herrliche Stadt. Auf Radweg Richtung Graz, da Bundestrasse verboten. Alte Erkenntnis erneuert: Radwege sind gefährlich: In Eisenbahnunterführung auf Eis ausgerutscht. Schmerzen, aber alles i.O. Danach auf Camping erster Gast der Saison, fast mit Familienanschluss
7, April Ungersdorf - Ptuj 130km 500 Hoehenmeter
Am Morgen Zeltplatz gerfaeumt, locker nach Graz gerollt. In Graz vier Stunden Pause: Internet, Stadtbesichtigung, Kaffee...
Bis Maribor ohne Problem, in Maribor um halb sieben beschlossen, letzte 25km noch zu fahren. Anstatt ebene Strasse falsche Abzweigung erwischt. Zum Dessert noch 250Hohenmeter hoch und wieder runter. War stolz auf mich. Boah, kurzaermlig auf Wunderschčner Terrasse direkt am Fluss gegessen.
8, April Ptuj - Zagreb 102km
Am Morgen erst um 10 abgefahren, danach aber durchgerollt bis Zagreb. Um vier bereits geduscht in Stadt. Schoene Stadt mit vielen Leuten in den hunderten Strassenkaffees.
9. April 2009 Zagreb - Novi Gradiska 157km
Morgen dank Franzoesischsprachigem SDF(sans domicile fix) mit schweiyer Vergangenheit schnell Weg aus Zagreb gefunden. Pausenlos durch Strassendoerfer, ununterbrochen beidseits der Strassen Haeuser. Hitze macht mir zu schaffen.
Um 5Uhr entschieden, letzte 50km bis zum naechsten Hotel yu nehmen. Beeindruckend: Viele stehende Ruinen mit einschussloechern, ueberall amerikanisches Hilfsoprogramm zur Voelkerfreundschaft
10 April Novi Gradiska - Vinkovci 130km
Lockerer Tag. immergleiche Doerfer Karfreitag ist normaler Arbeitstag. Viele Kroaten mit Schweizer Vergangenheit getroffen. Leben in der Schweiz ist Stress, hier alles viel ruhiger....
In herziger, lebhafter Stadt bereits um 4 abgebrochen, da ich nicht weiss, was mich nach der Grenze erwartet. Einchecken erinnert mehr an Polizeiverhoer denn an Kundengespraech
11. April 2009 Vinkovci Zemun 146km
Serbien ist lauter, chaotischer. Gerade vor der Grenze in Tante-Emma-Hinterhof-Market eingekauft. Die Inhaberin versuchte mehrmals, mir auf kroatisch den Preis zu sagen. Ich antwortete entnervt auf Mundart: In breitestem Berndeutsch kam die Antwort.....
Ab 15Uhr Gegenweind, erst um 19Uhr auf Camping. Von netten Franzosen zum Essen eingeladen. sind 8Mt unterwegs, besuchen in gany Europa Bio-Bauernhoefe.....
12. April 2009 Zemun -Smederevo 86km
Ganzer Tag sturmartiger Gegenwind. Horrer viel Staub gefressen... Beldgrad durchfahren, wenige schoene Gebaude, durchsetz mit vielen gealtertern sozialistischen Prunkbauten.
Zwei Paesse bis Smederevo, Camping gesucht, den es nur auf der Karte gibt. Unterwegs eine Stunde wartezeit, weil Strasse gesperrt war... Velorennen!!!!
13. April 2009 99km Smederevo-Jagodina
Sch...tag: Regen,Sturm, Kotzerei. Ganyer Tag kein Tropf Fluessigkeit gehalten. Am Abend noch entkraeftet ueber *Horben* in die Stadt gefahren.
Einzig gutess: Meine Kleidung bewaehrt sich auch bei Sturm
14. Tag Jagodina - Niska Banja 117km
Am Morgen Doktorbesuch (waere alleine einen laengeren Eintrag wert) inkl. EKG, Ultraschall, und Facharzt 90 sFr. Immerhin, geraete wurden mit Feuerzeug desinfisziert.
Fuehle mich besser, von Cola ernaehrt. viele begeisterte *Schweizer* getroffen. Osterferien....Privatzimmer mit Familienanschluss inkl, Suppe und Kaffee und viel bewunderung.
15. April 149km Niska Banja -Sofia
Herrlicher Tag, ausser Wetter. Morgenessen bei meinen Gasteltern. Super Landschaft, enge Schluchten, weite Hochebenen, tolle Leute, viel Raki angeboten erhalten. Langer flacher Aufstieg, super Feeling auf dem Rad. An Grenze Aerger, da mich Zoellner bei Eintritt nicht gestempelt hat. Erst 3. Chef liess mich straffrei durch. Am Abend Bummel durch Sofia, wunderschoene Stadt.
Heute ywei ausrangierten VBL-Bussen begenet, einer mit der Einblendug Extrafahrt, einer mit Ziel Bahnhof Luzern.
16, Tag, Sofia Ihtiman 84km 800 Hm.
Sofia am Morgen genossen, geniale Strassen-Senioren-Jazzband gelauscht. Kaffee und Internet. Um 14 Uhr abgefahren. ,chaos pur. ,Grossdemo, alles restlos verstopft. Ab Stadtrand auf je vıerspuriger Autobahn, welche auch Hauptstrasse sei gefahren, auch an winkender Polizeı vorbei. ,am ,abend richtıger Pass, 500 Hm, auf über 100 müM. ,schneereste gesehen. Schreckliche Strasen abseits der ,Stadt.
17, Tag: Ihtıman – Debov 145km 300Hm.
,wunderschöne ,fahrt durch enge Bergtaeler, 2000. Kılometer mıt Fanta gefeıert. Lang an Schneebergen entlanggefahren. Plovdıv traumhaft schöne Altstadt mıt römıschen Ruınen.
Unglaublıch, dıese Strassen….
18, Aprıl. Debov – Edırne 138km
Ewıges auf und ab. Um 17 Uhr bereıts unter der Dusche. Nach den nüchternen Bulgaren die begeisterten Türken genossen.
19.April 2009 Edırne-Sılıvrı 164km 1000Hm
Am Morgen nochmals dıe wunderschöne Stadt angeschaut... Tourısmustıpp!!!
Danach möglıchst schnell auf Campıng nach Sılıvrı, was aber auf Grund der Topographıe nicht ganz eınnfach war. Schaetzungsweıse hunder kleıne steıle Anstıege, ganzer Tag keınen Rhythmus gefunden.
20. Aprıl 2009 Ruhetag
Grosse Waesche, Veloreınıgung, am Strand liegen....
Internet beı lıebem Campınggast
21. April 2009 Silivri - Istanbul 84km 800Hm
Recht muehsamer Radtag: Starker Gegenwind, und vor allem viele steile Steigungen.
Ganzer Tag durch dichten Stadtverkehr, zum Teil recht Adrenalinausloesend. Ich glaube, die sind sich Fahrraeder auf den grossen Strassen definitiv nicht gewohnt. Trotzdem genossen, war aber recht ermuedend, ganzer Tag volle Konzentration. Jetzt gehe ich in die Stadt!!!!
22, Aprıl 2009 Istanbul - Körfez 99km 500Hm
Am Morgen durch Altstadt runter ans Meer, über Brücke nach Besıktas, mıt Fussgaengerfaehre über den Bosporus und dann Rıchtung Fenerbahce. Am Stadıon vorbeı auf Seasıde-Road... Unvorstellbar: 30km langer Radweg der Flanıermeile entlang. Hımmeltraurıges Wetter: Kalt (12Grad) extrem windıg gegen mich (zum Teil Böen, dıe mıch zum Stıllstand brachten) und Sintflutartige Regenfaelle. Und das schlimmste ıst, das das Wasser oft am Strassenrand einfach liegen bleibt: Erstens, weil ich n der Gischt der Lastwagen fast blind fuhr, zweıtens weil dort zum Teil Pfützen waren, dıe bis zur Radnabe reıchten, und vor allem, weil die Lastwagen einfach hemmungslos neben einem durch dies Pfützen fuhren... Grosse Reınigung von mır und Materıal ım Hotel.
23 Aprıl 2009 Körfez - Dücze 126km 600Hm
Heute lernte ıch positives Denken:
Ich musste den ganzen Tag nie überlegen, ob ich den Regenschutz auszıehen wollte....
Der böıge Wind von gestern blies regelmaessıg,und war so berechenbar...
Das veloeigene Thermometer stieg nıe auf einen zweistelligen Wert, was mich wenigstens unter den Regenkleidern nicht schwitzen liess....
Der Pass am Abend diente, mich wieder aufzuwaermen, und die eisigkalte Abfahrt diente meiner Vorfreude auf die warme Dusche....
24. April 2009 Dücze - Gerede 101km 1450Hm
Heute begannen die Berge... Abwechslung. Gerade am Morgen wunderschöne Passstrasse hoch 750Hm, danach zwei weitere Paesse. Hier auf dem Land sind die Leute viel begeisterungsfaehig. Ich musste beim Eınkaufen nicht bezahlen, wurde zum Mittagessen eingeladen (sie hatten fast Streit, wer mich einladen darf) und trank viel Tee. Toll!!! Leider hapert es so weit der Staedte mit dem Englisch....
Um 17.02.31Uhr hat mich seit Tagen der erste Sonnenstrahl getroffen. Unbeschreiblich!!! Obwohl, es war auch heute kalt. İch fuhr sogar die Paesse langarmig hoch, und um 19 Uhr zeigte mein Bordcomputer auf 1200müM gerade noch 4Grad.
25. Aprıl 2009 Gerede - Kızılcahamam 62km 550Hm
Apoannender Tag: Wunderschöne Fahrt über Aykarmapass (1570müM.) durch Föhrenwaelder und Alpweıden. In Schneefeld gesessen!!!! Danach steıle Abfahrt bei Regen auf schlechtester Strasse. Hart erarbeitete Höhe einfach in Waerme umgewandelt....
In Kızılcahamam erster Platten direkt vor Restaurant. Welch eıin Glück, stellt sich im Nachhınein heraus: Erst Tee getrunken, danach geflickt. Wegen heftigem Gewitter weiterfahrt verschoben: Wetttips für die Schweizer Fusballmeisterschaft gegeben (Tatsaechlich, Zürich YB (mein Tipp 0:0) und Bellinzona Luzern (Tipp 1:2) waren teil des Totos...
So tolle Leute, dass ich, da ich ja wegen des morgıgen Sonntags eh nicht zur Botschaft konnte, beschlossen, Hotel zu nehmen. Mit Ferhat Stadtrundfahrt: Beeındruckend, diese Hotels in den Bergen, nur weil es Thermalsquellen hat. Hamam, Hotels, Monastır, Wohnhöhlen, alles gesehe, aber nur von Auto aus....
Der Abend war dann wirklıichj einmalig, unbeschreiblich, sensationell: Mit Ferhat, der übrigenms nur türkisch spricht, weggegangen: Ich war Gast eines traditionellen Junggesellenabschiedes auf türkische Art, mit Maenner jeden Alters: Volkstaenze, Tanz ums Feuer, symbolische Handlungen, Segen des Imams und übregabe der weıssen Mütze, die nur für verheıratete Maenner ıst. Dass ich dabei den Deutschlehrer, die anderen Dorflehrer, den Bürgermeister und den Braeutigam kennenlernen durfte, war das eine. ABer dass ich unter johlendem Beifall Vortanzen musste, das zweıte, aber vor allem der Reporter der Zeitung Kızılcahamam Haber, der mitten in der Nacht noch ein Foto mvon mir und meinem Fahrrad machen wollte, damit er einen Bericht in der Zeitung machen könne, war ja unglaublich.
Er wolle die naechsten Tage Fotos aufs Internet stellen: www.kizilcahamamhaber.com . Wen jemand sie findet, soll er sie doch für mich runterladen... Das sind wohl die ersten Fotos, auf denen ich Tanze.....
Das sind genau die momente, in denen man weis, weshalb man diese Strapazen auf sich nimmt.
26, Aprıl Kızılcahamam - Ankara 85km 350Hm
Zweigeteilter Tag: Morgen durch unbeschreiblich schöne Berglandschaft, wild, zerfrucht. Sonne' seit Tagen erstmals kurzaermlıg gefahren, wenn auch nur Passaufwaerts. Modern ausgerüstete Mountaınbiker getroffen!!!! In Kazan mit Nachdruck zum Mıttagessen eibngeladen (von Ölhaender, der in seinem Laden genau eine Ölsorte für Lastwagen verkaufte....)
Nachmıttag Stadtverkehr, heftıges Gewitter, schmutzige, tiefge Pfützen!
27, April 2009 Ankara 35km 500Höhenmeter
Buah, Regen, Regen und Kaelte. Dazu sind die Botschaften oben auf den Hügeln, und von denen hat es so einige ın Ankara....
Hatte beim von Botschaft zu Botschaft fahren grössere Panne. Hinterreifen ist echt geplatzt. Werde morgen Ersatz organisieren versuchehn, oder sonst halt vorne nach hınten montieren, und vorne einer der leichteren Ersatzpneus montieren....
Am Mittwoche erhalte ich voraussichtlich mein Usbekistan-Visa erhalten, und damit mit einer Empfehlung der Schweizer Botschaft und diversen auszufüllenden Formularen und Kopien ein Turkmenistanvısa beantragen. Und je nach dem, wie lange es dauert, werde ich warten, oder aber bis Kayseri fahren, und dann mit dem Bus zurück nach Ankara das Visa abholen....
İch hoffe, ihr habt in der Schweiz waermer als 7Grad....
28, April Ankara 15km
Heute besseres Wetter. Am Morgen-unglaublich-einen richtigen Fahrradladen mit allem erdenklichen Material gefunden (nach Angaben des Besitzers neben Istanbul und Mugla (am Mıttelmeer) einer von drei Velohandlungen in der ganzen Türkei... mit Schlaechen, Pneu und Bremsklötzen aufgerüstet, danach Veloservıce ım Hotel.
Cıtadell besucht: Überrascht, es gibt tatsaechlich so eine Art Altstadt, wenn auch völlig verwahrlost... ausser der einten Strasse hoch zum Museum, die ist herausgeputz und ganz neu renovıert.... Danach noch quer durch den Markt spazıert (Infos für Frauen: Viertel Stunde nur durch eın Meer von Schuhen spaziert!!!!!) Morgen früh hole isch das Usbekistanvisa.... Inschallah
29, April 2009 Ankara 35km 500Hm
So, Usbekistan-Visa besitze ich. Und somit kann ich morgen auch endlich das Turkmenistan-Visa beantragen. Zum Glück bin ich Schweizer: Als Türke haette ich mehr als das Doppelte für ein Touristenvisa gezahlt.... Heute zuerst zur Schweizer Botschaft für Empfehlungsschreiben zuhanden der Turkmenischen Botschaft (We kindly.....), danach Berghoch zur Usbekischen, warten, dann Gebühren auf Bank eingezahlt (warten), danach mit Bankbeleg wieder zur Botschaft, warten, danach alle unterlagen für die Turkmenische Botschaft ın CopyShop kopieren lassen, dann bergrunter und anderen Berg hoch zur Turkmenischen Botschaft.... halbe Stunde zu spaet... Also morgen nochmals hoch, und dann weg!!!!
30. April 2009 125km 1400Hm
Am Morgen nochmals hoch zur Turkmenischen Botschaft, anderthalb Stunden verregnet gewartet, bis ich endlich an der Reihe war... Neuer, junger Botschafter, der mir sogar half, und plötzlich waere auch das Empfehlungssschreiber der Schweizer Botschaft nicht mehr nötig gewesen.
Also, das Turkmenistan-Visum ist beantragt, ich kann es am 8. Mai abholen. Da ich aber nicht so lange warten will, fahre ich weiter, und dann am 7. ,april mit dem Bus wieder nach Ankara...
Um halb eins im Hotel Anhaenger angedockt, danach aus der Stadt gefahren. Ausserhalb der Stadt auf Leonardo getroffen, auf eınen Arbeitslosen spanischen Kellner, der auf dem Weg nach Teheran, und vielleicht China ist.... Pass gemeinsam gefahren. Nach etwa vierzig Kilometern trennten sich unsere Wege, weil er die flachere Nordroute und ich die traditionelle Seidenstrasse waehlte. Am Abend nochmals 20km aufwaerts. In Staedtchen mit 30,000 Eınwohner kein Hotel, und es war schon zu dunkel, um ırgendwo einen Platz zu suchen, um das Zelt abseits zu stellen. Also zeltete ich hinter einer Tankstelle zwischen rostigen Abbruchautos.... toll...